Ausgangspunkt

Vor allem bildungsferne Jugendliche, die in Familien mit geringem Einkommen aufwachsen, fassen ihre berufliche Zukunft häufig pessimistisch, vor dem Horizont des möglichen Scheiterns, ins Auge. Es mangelt ihnen im unmittelbaren sozialen Nahraum an Personen, die ihnen hier ein positives Vorbild sein können.

Entsprechend gestalten sie den Prozess der Berufsfindung eher ängstlich, wenig aktiv, mit geringer Motivation und Hoffnung – so mindern sich ihre Chancen beträchtlich, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

Zudem fehlt vielen, vor allem benachteiligten Jugendlichen das konkrete Wissen um die Vielfalt der möglichen Formen der Berufsarbeit und der Lebensgestaltung.

So fehlt häufig auch eine Grundlage für eine tragfähige und belastbare Berufswahlentscheidung. Jugendliche finden nicht ihren Platz im Leben, sie finden nicht eine ihren Talenten und Stärken entsprechende Ausbildung oder brechen eine bereits begonnene wieder ab.

 

 

 

 

 

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